Bienvenue chez Nathalie Licard

 

Nathalie Licard: Frankreichs vielleicht charmantester Exportartikel.
Kokett, manchmal frech, immer neugierig – eben typisch französisch.
Mit ihrer ungezwungenen Art und ihrem wunderbaren französischen Akzent bereichert sie die deutsche Medienlandschaft seit gut 20 Jahren.

Quel hasard – welche Zufall

Die Liebe brachte Nathalie Licard nach Deutschland, der Zufall zum Fernsehen.
Ein Job als Mädchen für alles bei der Harald Schmidt Show war der Beginn ihrer unkonventionellen Karriere. Hier zeigte sie als Telefonistin, Ansagerin, Verkörperung
des Französischen und als  Reporterin für Spezialeinsätze ihre Talentvielfalt.

Dank ihrem Facettenreichtum und ihrem Humor ist sie zu einer festen Größe
der Show geworden und es verbindet sie eine intensive deutsch-französische Freundschaft mit ihrem Entdecker „ARALD“.

On y va – Auf gäht’s

Ihre unverwechselbare Art gefiel auch Sendern wie der ARD oder Arte und schon bald erfrischte Nathalie Licard Formate, wie das ARD Morgenmagazin, beispielsweise mit
ihrer Berichterstattung von der Berlinale.

Für den WDR bewies sie bei der Aktuellen Stunde, dass französische Politik ein bewegendes Thema sein kann und kommentierte aus wechselnden Kölner Kneipen.

Sie war live bei der französischen Präsidentenwahl dabei, informierte über die
Tour de France 2006 aus Dax, bewies sich in internationalen Live-Übertragungen
aus Deutschland, Belgien, Frankreich sowie der Schweiz und etablierte ihre Art
des Info-Entertainments im deutschen Fernsehen.

Sie ist stets offen für Neues und dank ihrer Vielseitigkeit versteht sie es, Themen aus
den Bereichen Politik, Kultur, Gesellschaft oder Sport mit einer neuen, interessanten
Note zu versehen.

Tout est possible – Alles ist möglisch

Als Moderatorin für Veranstaltungen und Events, als Reporterin auf Tagungsveranstaltungen, als Sprecherin für Commercials oder als Testimonial – Nathalie Licard besitzt viele Talente und stellt sich gerne neuen Herausforderungen.

Ihr Buch „Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse: Eine Französin in Deutschland“ ist 2008 im Kiwi Verlag erschienen und ganz la Licard gab sie natürlich keine klassischen Lesungen sondern präsentierte es innerhalb eines kleinen, feinen Bühnenprogramms.

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